Die Ionisation

Das Verfahren der Ionisation basiert auf einer Theorie von Albert Einstein, der die Meinung vertrat, dass durch eine Entladungsröhre, die mit einem Innengitter, das mit einer sehr hohen Spannung angesteuert wird, einem Glaskörper, der als Isolator dient, und einem Außengitter, das als Erde funktioniert, versehen ist, eine so genannte Koronarentladung entsteht und so die erzeugte Energie an den Sauerstoff abgegeben wird. Dadurch wiederum entstehen bedingt durch O2 ein positives und ein negatives Ion.

Werner von Siemens produzierte die erste so genannte Ozonröhre, die mit 6.000 Volt auf dem Innengitter angesteuert wurde – ein sehr hoher Ozonanteil. Die von AGU entwickelten Röhren arbeiten mit weniger als 3.000 Volt und bleiben so unter der Nachweisgrenze.

Das Phänomen der Ionisation ist in der Natur häufig zu finden. Vor jedem Gewitter überwiegen die positiven Ionen und nach dem Gewitter überwiegen die negativen. Im Volksmund heißt es nicht umsonst: Ein Gewitter reinigt die Luft. Die Natur spendete den ausschlaggebenden Impuls für diese Theorie.

Wir unterscheiden

Unser System wurde analog den beiden folgenden Fällen bei vielen Kunden angewendet: